Badeseen
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Die hessischen Wasserliebhaber können beruhigt in die Badesaison starten: An den meisten Seen kann bedenkenlos geplanscht werden. Es gibt allerdings einige Ausnahmen.

Über Hessens Himmel strahlt die Sonne: Zeit für einen Ausflug zum Badesee. Von Bad Karlshafen im Norden bis Neckarsteinbach im südlichsten Zipfel des Bundeslandes strömen in diesen Tagen die ersten Wasserratten in Richtung kühles Nass.

Gesundheitliche Bedenken müssen die meisten dabei nicht haben, wie das Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie am Montag in Wiesbaden mitteilte. 57 von 63 Badestellen verfügen über ausgezeichnete Wasserqualität, drei Seen erhielten das Urteil "gut".

Werratalsee ist das Sorgenkind

Das heißt allerdings auch: Bei drei offiziell angemeldeten EU-Badestellen ist etwas mehr Vorsicht geboten. Der Meinhardsee und das Ostufer des Werratalsees, die beide im Werra-Meißner-Kreis liegen, wurden als "ausreichend" eingestuft.

Am Südufer des Werratalsees ist hingegen ab sofort Baden verboten. Die hier festgestellte mangelhafte Wasserqualität veranlasste das zuständige Gesundheitsamt zu einer Schließung.

Die Wasserqualität der hessischen Badeseen wird jedes Jahr vor Beginn des Badebetriebs und auch regelmäßig während der Saison untersucht.

Sendung: hr1, 07.05.18, 18 Uhr

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