Mannschaftsaufstellung vor Benfica-Spiel
Mit jedem neuen Auftritt der Eintracht im Europacup darf sich der Bundesligist über weitere Einnahmen freuen. Bild © Imago Images

Mit jedem Sieg auf europäischem Parkett steigt im Umfeld der Frankfurter Eintracht nicht nur die Euphorie. Der Erfolg zahlt sich auch auf dem Festgeldkonto aus. Schon jetzt hat der Club die 30-Millionen-Marke geknackt.

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Am Morgen nach einer historischen Fußball-Nacht mit großen Emotionen schwebte Adi Hütter immer noch auf Wolke sieben. "Es war ein tolles Gefühl, nach einem magischen Abend aufzuwachen und zu wissen, wir spielen jetzt gegen Chelsea", beschrieb der Trainer von Eintracht Frankfurt am Karfreitag seine Freude über den erstmaligen Einzug der Hessen ins Halbfinale eines internationalen Wettbewerbes seit 39 Jahren.

Spieler, Fans, Verantwortliche: Nach dem Triumph über Benfica Lissabon herrscht in Frankfurt die pure Glückseligkeit. Der sportliche Höhenflug macht sich auch finanziell bemerkbar. Einst rechnete die Eintracht moderat mit 18 Millionen Euro Einnahmen für die Teilnahme am Europacup. Zehn Monate später lässt sich festhalten: Finanziell kann der Club in der kommenden Transferperiode durchaus größere Brötchen backen als zunächst angenommen.

Mehr als 30 Millionen bereits im Sack

Vor dem Viertelfinale gegen Lissabon standen bereits auf der Habenseite. Der Einzug ins Halbfinale garantiert den Frankfurtern nun . Macht insgesamt bisher mehr als 30 Millionen Euro.

Angenommen, der Bundesligist schaltet mit dem englischen Giganten Chelsea auch den nächsten Favoriten im Wettbewerb aus, kämen 4,5 Millionen Euro für den Einzug ins Endspiel dazu. Die zu erwartenden Zuschauereinnahmen aus dem Benfica-Spiel und der Begegnung mit dem FC Chelsea sind hierbei noch nicht eingerechnet.

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Hütter: "Größter Erfolg meiner Trainerkarriere"

Der Sieger der Europa League darf neben der Trophäe einen Scheck in Höhe von weiteren 4 Millionen Euro einsacken. Davon ist die Eintracht aber mindestens noch 270 harte Minuten entfernt. Ohnehin wollte nach dem Einzug ins Halbfinale im Verein niemand so weit denken. Trainer Hütter gab seinen Schützlingen am Feiertag kurzerhand frei. "Sie sollen diesen Sieg auch im Kopf genießen", sagte der Österreicher nach dem "größten Erfolg meiner Trainerkarriere".